Rezension Lee Child – Outlaw

Auf der Website Blogg Dein Buch habe ich mich vor einiger Zeit für ein paar Bücher, als kostenlose Rezensionsexemplare beworben.
Nach einer kurzen Wartezeit, bekam ich auch schon eine positive Rückmeldung und mein erstes Rezensionsexemplar kostenlos zugesandt.
Bisher sagte mir der Autor Lee Child, sowie die Jack Reacher Buch-Reihe nicht viel, weshalb ich ganz gespannt auf dieses Buch und meine persönliche Rezension war und das Ergebnis möchte ich euch nun nicht weiter vorenthalten.


Lee Child – Outlaw
(12. Jack Reacher Band)
Verlag
Blanvalet
Erscheinungsjahr
2011
Autor
Lee Child
Bisher Erschienen
Jack Reacher 01 – Größenwahn
Jack Reacher 02 – Ausgeliefert
Jack Reacher 04 – Zeit der Rache
Jack Reacher 03 – Sein wahres Gesicht
Jack Reacher 06 – Tödliche Absicht
Jack Reacher 05 – In letzter Sekunde
Jack Reacher 07 – Der Janusmann
Jack Reacher 08 – Die Abschussliste
Jack Reacher 09 – Sniper
Jack Reacher 10 – Way Out
Jack Reacher 11 – Trouble

Buchinhalt
Zwei Nachbardörfer in Colorado.
Hope und Despair. Hoffnung und Verzweiflung.
Dazwischen nichts weiter als meilenweit Niemandsland.
Jack Reacher, per Anhalter unterwegs, strandet ausgerechnet in Despair.
Er will nur einen Kaffee trinken und dann weiterziehen, doch vier düstere Gestalten wollen ihn wegen Landstreicherei von der Gemarkung verweisen.
Jack Reacher geht die Freiheit zwar über alles, aber einen Platzverweis lässt er sich nicht bieten.
Und sein untrüglicher Instinkt sagt ihm, dass in dieser tristen Gegend irgendetwas faul ist …
Buchrezension
Das Buch beginnt damit, dass Jack Reacher in „Despair“, wo er gestrandet ist, verhaftet und ausgewiesen wird. Die kleine Stadt, will keine Fremden haben.
Glücklicherweise ist die freundliche Stadt „Hope“, in unmittelbarer Nähe der fremdenfeindlichen Stadt „Despair“.  Dort schlägt Jack Reacher sein „Lager“ auf und nimmt sich die Staatsmacht durch die Polizistin Vaughan an.
Seine Neugier, wieso die Stadt „Despair“keine Fremden haben will, ist auch genau der Grund, wieso es ihn immer wieder dort hin treibt.

Jerry Thurman, ist der Besitzer einer riesigen Metall-Recycling Firma, in der die meisten Bewohner der Stadt arbeiten und er ist der Prediger des Ortes „Despair“.
Er wittert, dass sich eventuell Unrat hinter den riesigen Toren der Metall-Recycling Firma, befinden könnte.
Wer Jack Reacher kennt, weiß, dass es tatsächlich schlimmer kommt als er es vermutet hat.
Denn woran sollten die Anhänger einer Endzeit Glaubensgemeinschaft anders arbeiten als am Vorantreiben einer Apokalypse?

Doch in diesem Bereich, kennt sich der erbarmungslose Jack Reacher sehr gut aus.
Sehr zum Leidwesen Thurmans, seiner Mitarbeiter und Anhängerschaft.
Fazit
Man folgt Jack Reacher und Vaughan, auch wenn die eine oder andere Wiederholung nicht ausbleibt.
Es ist eine interessante Geschichte, mit überzeugenden Charakteren, die jedoch anfangs sehr schleppend zu Lesen ist.
Das Ausmaß der Bedrohung und das Hinzufügen diverser Nebengeschichten, hat dieses Buch zu einem umfangreichen Werk heran wachsen lassen.